In einer aktuellen Umfrage von Search Engine Land, die unter 2.000 Erwachsenen in den USA durchgeführt wurde, geben nur noch 40% der Befragten an, dass sie die Google Suche als sehr nützlich empfinden. Dies stellt einen Rückgang dar im Vergleich zu 55% im Jahr 2014. Diese Entwicklung wirft die Frage auf, ob die Qualität der Google Suche tatsächlich nachgelassen hat oder ob die Erwartungen der Nutzer gestiegen sind.
Viele Nutzer äußern Unzufriedenheit mit den Suchergebnissen, die als nicht relevant oder unzureichend empfunden werden, insbesondere bei komplexen Anfragen oder spezifischen Themen. Werbeanzeigen, die nicht immer klar gekennzeichnet sind, erschweren zusätzlich die Suche nach relevanten Informationen. Auch die Personalisierung der Suchergebnisse steht in der Kritik, da sie durch die Nutzung persönlicher Daten die Objektivität der Ergebnisse beeinflussen könnte.
Ein weiterer Aspekt, der von Nutzern bemängelt wird, ist die Einbindung von Google-eigenen Inhalten, wie der Knowledge Graph, die als störend empfunden werden. Trotz kontinuierlicher Weiterentwicklungen und Updates, wie der Einführung von E-A-T (Expertise, Authority, Trustworthiness), um die Qualität der Suchergebnisse zu verbessern, besteht weiterhin Verbesserungspotenzial.
Um die Nutzerzufriedenheit zu steigern, könnten Maßnahmen wie eine verbesserte Kennzeichnung von Werbeanzeigen und Google-eigenen Inhalten sowie eine stärkere Kontrolle der Nutzer über ihre Daten hilfreich sein. Letztlich hängt die Nützlichkeit der Google Suche auch von den individuellen Bedürfnissen und Erwartungen der Nutzer ab. Eine kontinuierliche Anpassung und Weiterentwicklung sind daher entscheidend, um langfristig den Ansprüchen der Nutzer gerecht zu werden.
Damit sind unsere Prognosen eingetreten: Als Google sich vom Leistungsprinzip wegentwickelte und stattdessen zum Einhorn mutierte, wo alles bunt und fine, aber eben schlecht wurde, warnten wir immer wieder, dass das zum Absturz führt. Spätestens mit Einführung von ChatGPT und damit dem KI-Boom, den Google komplett, also total, verschlafen hatte, war diese Entwicklung auch dem letzten Traumtänzer unterm Regenbogen klar. Wir setzen daher auch schon seit langer Zeit – und sehr erfolgreich – auf die Optimierung von WebSites auf die Anforderungen moderner KI Systeme. Intern nennen wir es „AIO“: Artificial Intelligence Optimization. 😊
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